Die dritte Rundfahrt von Das Peloton Prinzip startet mit einer Frage, die unbequemer ist, als sie zunächst klingt: Bin ich als Führungskraft wirklich wirksam – oder bin ich nur sehr beschäftigt?
Das ist kein Wortspiel. Es ist ein fundamentaler Unterschied – und er ist der Ausgangspunkt dieser neuen Staffel.
Warum Fundament allein nicht reicht
In den ersten beiden Rundfahrten habe ich das Peloton Prinzip aufgebaut und in reale Führungssituationen übersetzt. Was dabei immer wieder als Rückmeldung ankam: Das leuchtet ein – aber was bedeutet das wirklich für Management? Wo liegt der Unterschied zwischen guter Absicht und tatsächlicher Wirksamkeit?
Genau diese Frage stellt diese dritte Rundfahrt ins Zentrum.
Malik als Kompass
Fredmund Malik unterscheidet klar zwischen Aktivität und Wirksamkeit, zwischen Einsatz und Ergebnis. Führung, so seine These, ist keine Frage des guten Willens. Sie ist eine professionelle Funktion – mit eigener Logik, eigenen Prinzipien und einem klaren Maßstab.
Das richtige Maß ist nicht: Wie viel tut diese Führungskraft?
Das richtige Maß ist: Was funktioniert in der Organisation, weil sie führt – und nicht trotzdem?
Drei Perspektiven, ein Bild
Diese Rundfahrt verbindet drei Dinge: Das Peloton Prinzip als anschauliches Bild, systemisches Denken als Rahmen – und Maliks Managementlogik als inhaltliche Grundlage. Kein Add-On. Sondern drei Perspektiven auf dasselbe Phänomen.
Das Peloton zeigt, wie Selbstorganisation, Rollenklarheit, Disziplin und Vertrauen in der Praxis aussehen. Malik erklärt, warum diese Prinzipien wirken. Und das Peloton Prinzip übersetzt beides in ein Bild, das man nicht nur verstehen – sondern auch fühlen kann.
Für wen ist diese Rundfahrt gedacht?
Für alle, die Verantwortung tragen. Und die bereit sind, sich die Frage ehrlich zu stellen: Führe ich wirksam – oder führe ich nur viel?
Wer das wissen will, ist hier genau richtig.





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